#ComeBackStronger Tipp Nr. 3

07.04.2020 | Markel News

Unser Tipp Nummer 3 lautet: Termine wahrnehmen trotz Corona? Na klar, per Videokonferenz.

Die aktuelle Corona-Lage macht vielen die Arbeit etwas schwerer. Eine besonders wichtige Frage, die wir – und wahrscheinlich auch Ihr – uns gestellt hatten war: Wie bleiben wir mit unseren Kunden und Mitarbeitern in Kontakt? Was ein Glück, in Zeiten des Internets zu leben und Videokonferenz-Tools zur Verfügung gestellt zu bekommen.
 
Wir sind erfolgreich auf Home Office umgestiegen und halten interne wie auch externe Termine per Video ab. Es mag schwieriger klingen als man meint, doch es ist kein allzu großer Unterschied zum Telefonieren. Wir würden sogar sagen, dass es besser ist, denn man kann sein Gegenüber nicht nur hören, sondern auch sehen und vorbereitete Unterlagen wunderbar präsentieren. Einfach seinen Bildschirm teilen und den Kunden Einblicke in die Notizen und Dokumente gewähren. Es ist fast so, als ob man sich gegenüber sitzen würde. Somit könnt Ihr Vertriebsgespräche wahrnehmen und Euren Kunden weiterhin die Beratung anbieten, die sie von Euch gewohnt sind.
 
Da wir Euch im Vertrieb unterstützen wollen, haben wir ein paar Videokonferenz-Tools genauer unter die Lupe genommen, sodass Euch die Auswahl leichter fällt.
Welche Vor- und Nachteile diese Tools mit sich bringen und welche Software sich schlussendlich in der Praxis als beste Lösung präsentiert, erfahrt Ihr heute.

Skype, Zoom oder doch lieber Webex?! Unser Vergleich

Die Zahl der Tools ist stetig wachsend. Die meisten Software-Anbieter stellen sogar wegen der aktuellen Lage die meisten Applikationen in ihrer Premium Version (bis Anfang Juli) kostenlos zur Verfügung. Das Schöne daran: Man kann sich richtig austoben und alle Anbieter mal selbst testen. Die großen Software-Häuser wie Microsoft, Google und Cisco bieten ihren Usern eine Vielzahl von Funktionen, die speziell auf die jeweilige Plattform abgestimmt ist.

  • Nutzt man zum Arbeiten die Welt von Microsoft oder die Cloud von Google, tendiert man eher zu Programme wie: Skype for Business oder Meets bzw. Hangouts.
  • Speziell Google ermöglicht mit Hilfe seiner kompletten Cloud-Umgebung eine reine browserbasierte Nutzung, ohne lästige Installation und zusätzliche Registrierung auf Meets.
  • Microsoft punktet mit seiner „Office-Paket“-integrierten Meeting-Lösung und setzt dabei auf eine Software die meistens bereits auf dem eigenen Computer installiert ist, wie z. B. Skype. Somit bereitet Ihr Eurer hauseigenen IT-Abteilung keinerlei Kopfzerbrechen.
  • Wer es lieber schnell und einfach haben will, der findet vielleicht beim Anbieter Zoom das Video-Tool seiner Wahl. Die Bedienung ist, ohne Zweifel, selbst für Laien ein Leichtes. Zoom-Benutzer benötigen kein Konto, man kann das Tool bis zu 40 Minuten lang kostenlos verwenden und mit einem einfachen Link oder Code ist die Teilnahme an Besprechungen möglich. Dennoch stand Zoom in den letzten Tagen überraschend negativ in den Schlagzeilen. Es geht sogar so weit, dass das FBI von einer Nutzung der Software auf Grund von Sicherheits- und Datenschutzbedenken abrät. Wenn Ihr also keine Sicherheitslücke zwischen Euch und Euren Kunden darstellen wollt, würden wir Euch von Zoom abraten.
 
Wir von Markel setzen auf die von Cisco, derzeit ebenfalls kostenlos, verfügbare Video Software Webex, die sich speziell im internationalen Umfeld sehr wohl fühlt. Für alle Länder in denen Cisco die Software anbietet stellt der Anbieter neben umfangreichen Video- und Screen-Sharing-Funktionen (seinen Bildschirm teilen) auch einfach zu nutzende Telefonnummern bereit, mit deren Hilfe man sich einfach per Telefonanruf in Meetings einkoppeln kann. Alles schnell und unkompliziert. Wie bei uns. 

Zahlen, Daten, Fakten

Für die, die noch nicht ganz überzeugt sind:
 
  • 94% der Unternehmen die Videokonferenz-Tools nutzen geben an, dass sich die Produktivität steigerte
  • 87% mehr Leute nutzen heutzutage Video Konferenzen im Vergleich zu vor 2 Jahren
  • 16% aller Unternehmen weltweit arbeiten komplett Remote
  • knapp 9 von 10 Remote-Arbeitnehmern geben an, dass ihnen Videokonferenzen dabei helfen, sich mehr mit ihren Kollegen verbunden zu fühlen.
 
Diese Grafik zeigt uns auch nochmal deutlich, welche Tools bisher am ehesten hervorstechen:

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Unser Fazit

Wir sind überzeugt, dass Videokonferenzen in Zukunft, unabhängig von Corona, viel häufiger genutzt werden, da dies den Vertrieb deutlich effizienter gestaltet. Hauptargumente hierfür sind die Zeit- und Kostenersparnis. Wir von Markel werden in Zukunft auch bei Maklergesprächen verstärkt auf Videotermine setzen. 
Jetzt habt Ihr Euch einen Überblick über die gängigsten Tools machen können. Überzeugt Euch aber selbst und eventuell wird der ein oder andere von Euch in Zukunft Termine per Videokonferenz abhalten.


07.04.2020 - Markel News - Elissavet Georgiadou, Account Manager Marketing bei Markel

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