Ein Monat voller Veränderung

30.10.2020 | Markel News

Der Oktober hat viel neues geboten, vor allem neu war die diesjährige virtuelle DKM, getreu dem Motto digital.persönlich. Es war auf jeden Fall eine aufregende Erfahrung und eine hoffentlich erfolgreiche für die Gesamte Branche. Wir von Markel sagen eins: Dabei sein ist alles!

Doch was hat dieser Monat noch in petto?
Das sind alle wichtigen Themen im Oktober:

✓ TOP THEMA Neuerungen für Architekten und Ingenieure: Anpassungen im Antragsmodell A&I
Der Markel Blog: Die Beiträge im Oktober
✓ Das waren die Themen im September: Eine kleine Rückschau

Viel Spaß beim Lesen!

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Neuerungen für Architekten und Ingenieure bei Markel

In diesen schweren Zeiten mit Corona haben wir beschlossen unseren Teil beizutragen, um es allen Startups im Architekten- und Ingenieursbereich die es jetzt umso schwerer haben, ein bisschen einfacher zu gestalten und haben unser Antragsmodell Markel Pro A&I angepasst. Doch was hat sich genau geändert?

Änderungen im Antragsmodell Markel Pro A&I
Gleichbleibend hohes Bedingungsniveau zu einem noch besseren Preis. 
Für Berufseinsteiger und Geringverdiener wurden die Einstiegspreise deutlich abgesenkt. Doch wie wirkt sich das aus?  
          ✓ Das kleinste Umsatzband bis 25.000 EUR wurde auf bis 30.000 EUR erhöht.
          ✓ Des Weiteren haben wir die Einstiegsprämien gesenkt

Für mehr Vielfalt im Angebot und Vergleichbarkeit haben wir eine weitere Versicherungssummenvariante im Antragsmodell eingeführt.

           ✓ Es stehen jetzt die Varianten 300.000 EUR, 500.000 EUR, 600.000 EUR und 1.000.000 EUR zur                         Verfügung.

Das neue Antragsmodell steht Euch online in unserem Maklerportal bereit.
Hier kommt Ihr zu unserem Produkt Markel Pro A&I.

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Der Markel Blog – Beiträge im Oktober

Die aktuellsten Artikel aus unserem Markel Blog haben wir für Euch hier nochmal.

Mein Blog, meine Leser! Unser Praxistipp heute: Einen Blog starten
Online Marketing ist in aller Munde. Ein eigener Blog gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn es darum geht, sich als Experte zu positionieren. Doch wie starte ich einen Blog? Welche Plattformen gibt es und wie finde ich die richtigen Themen? Wir haben uns einmal umgeschaut und die Grundlagen zusammengestellt.

Thema, Zielgruppe, Technik – Unwissenheit und der eigene Perfektionismus hält viele vom Bloggen ab. Doch mit dem eigenen Blog ist es mitunter wie mit gutem Wein: Er muss reifen. Sollte er auch. Statt Zweifeln lautet die Devise Loslegen. Wer dafür die wichtigsten Grundregeln kennt, weiß, worauf er sich einlässt. Und wie Anfängerfehler vermieden werden können. Der Rest wird sich entwickeln, wie jedes Business.

Wir geben die Basis für einen guten Start: 10 Tipps für Blog-Anfänger

1. Die Idee
Das A und O eines guten Blogs ist die Frage nach dem Thema. Es sollte sich im einen Themenkomplex handeln, der meine Leser, aber auch mich als Blogger langfristig interessiert. Ein Thema, mit dem ich wachsen und mich entwickeln kann. Denn natürlich kostet das Bloggen Zeit. Und die wird erfahrungsgemäß nur dann konsequent investiert, wenn ich mich mit meinem Blog identifiziere. Das kann im Übrigen ein allgemeines Thema sein, oder Kernkompetenzen spiegeln. Dem einen Makler ist die Haftpflicht eine Herzensangelegenheit, andere besetzen vielleicht eher das Thema DSGVO, Digitalisierung oder Transformation. Hilfreich sind daher folgende Fragen:

           ✓ Will und kann ich über das Thema auch in 3 bis 5 Jahren noch schreiben?
           ✓ Bleibt das Blogthema relevant?
           ✓ Bietet das Kernthema Potenzial?
           ✓ Kann ich dem Leser langfristig relevante, hilfreiche und informative Inhalte bieten?

Ob ein Thema Leser interessiert, kann auch eine Recherche auf Google aufzeigen. Ist das Suchvolumen hoch – sprich über1 Million – ist das Interesse offensichtlich. Doch Vorsicht, je höher das Suchvolumen, desto größer die Konkurrenz. Makler könnten gut beraten sein, über ein Nischen-Thema zu bloggen, indem der Content auf Unterthemen oder spezifische Teilbereiche heruntergebrochen wird.

2. Das Ziel
Zeitvertreib, kreative Entfaltung, Neukundenakquise oder Monetarisierung: Es gibt viele Gründe, einen Blog zu betreiben. Das Ziel sollte klar sein, denn es bildet die Basis für weitere strategische Schritte und ist zugleich der Leitstern, am Ball zu bleiben. Auch und gerade dann, wenn es mal nicht so gut läuft. Da wir uns hier aber im Business-Kontext bewegen, wird sich das Ziel wohl in der ein oder anderen folgenden Aussage wiederfinden:

           ✓ Ich möchte mit dem Blog Geld verdienen
           ✓ Ich möchte mich als Experte oder Marke etablieren
           ✓ Ich möchte Traffic für meine Unternehmenswebsite generieren
           ✓ Die Antwort auf diese Fragen gibt die Richtung der künftigen Content-Marketing-Strategie vor.

3. Die Zielgruppe
Thema und Zielsetzung geben die Marschrichtung vor, doch wohin geht es eigentlich? Hier kommt als Zielgruppe der Leser ins Spiel. Für wen schreibe ich eigentlich? Blogartikel haben dabei eine relevante Funktion: Sie sollen Nutzen und Mehrwert liefern. Wissen kostenlos zur Verfügung stellen. Kurzum: den Leser informieren, dabei unterstützen, Probleme zu lösen. Um den Leser adressieren zu können, den ich erreichen und unterstützen will, muss ich ihn erst einmal so gut wie möglich kennen (lernen). Gut, wenn ich dabei auf einen vorhandenen Kundenstamm zurückgreifen kann – das spielt sicher auf die Kundenbindung ein und erlaubt Rückschlüsse auf die Kernzielgruppe. Doch wie sieht mein Neukunde aus? Hier hilft es, eine Persona, also einen fiktiven Vertreter der gewünschten Zielgruppe, zu erstellen:

           ✓ Wie sieht mein Blog-Leser aus, welches Geschlecht und Alter hat er?
           ✓ Welche Sorgen, Bedürfnisse und Wünsche treiben ihn an und um?
           ✓ Wo treffe ich meinen Leser, z. B. auf Facebook, Twitter, Portalen, in Foren etc.?
           ✓ Merke: Je spezifischer ich meinen Leser beschreiben kann, desto konkreter und effizienter kann ich für ihn bloggen. Seine Probleme lösen.

4. Die Zeit
Ein Blog braucht Zeit. Es ist ganz normal, dass er nicht sofort einschlägt wie eine Bombe. Reichweite muss reifen. Auf vielen Ebenen. Artikel schreiben sich nicht von selbst, doch auch das Domainalter ist relevant, um nachhaltig Reichweite zu generieren und überhaupt erst einmal in Google gelistet zu werden. Denn, so ist das nun einmal, Google ist King. Hier entsteht der relevante Traffic. Dabei können gezielte Marketingaktionen unterstützen, davon losgelöst sollten jedoch immer folgende Grundregeln berücksichtigt werden:

           ✓Ich schreibe guten, lesbaren, korrekten und relevanten Content
           ✓Ich schreibe regelmäßig
           ✓Ich variiere bestenfalls das Artikelformat (News, (Check-)listen, Anleitungen, Studien, Artikel-Serien, Produkt-Reviews etc.)
           ✓Ich beachte die SEO Basics
           ✓Ich trommele laut, erzähle von meinem Blog, z. B. beim Netzwerken
           ✓Ich gebe nicht auf, sondern bleibe am Ball

5. Die Marke
Auch wenn ich Experte in meinem Fach bin, macht mich das nicht automatisch zur Marke. Doch das Prinzip ist klar: Wer mich kennenlernt, weiß schnell, was ich warum mit Leidenschaft tue. Und genau darauf kommt es an, im Verkaufsgespräch, beim Netzwerken oder eben beim Bloggen. Markenbildung bedeutet Vertrauensvorsprung. Bei Kunden, Geschäftspartnern, Investoren, Lesern und so weiter. Genau hier liegt der Wert der Marke. Für mich als Neu-Blogger bedeutet das also: Mein Blog ist auch ein Stück Persönlichkeit. Er lebt von mir als Autor beziehungsweise mehreren Autoren, die jeweils als Social-Trademark ihr eigenes Thema besetzen. Tipp: Blogger-Relations, also eine gute Beziehung zu anderen Bloggern, ist wichtig, um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen. Ich kann auf andere Blogger verweisen und umgekehrt (Backlinks).

6. Der Traffic
Traffic, sprich Besucher meines Blogs, sind die harte Währung im Netz. Deshalb heißt es zunächst einmal: Leser generieren. Das mag manchen Blogbetreibern ausreichen. Doch wenn wir uns an Punkt 2 „Das Ziel" erinnern, kann Traffic auch dem Ziel dienen, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Wenn ich mich erst einmal über etwa 1.000 Leser freuen kann, kann ich meinen Blog nämlich auch monetarisieren. Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

           ✓Bannerwerbung: Bezahlung erfolgt entweder als Festpreis oder pro Klick
           ✓Affiliate Marketing: Einbindung von Affiliate Links, die zu einem Online Shop weiterleiten. Bezahlung per Provision bei Klick
           ✓Kooperationen / Sponsored Posts: Bezahlung für das Veröffentlichen eines werbenden Blog- oder Social Media Posts bezahlt, oft Produkt oder Dienstleistung
           ✓Eigene Produkte: E-Books, Webinare etc.
           ✓Beratung, Coaching & Co.: Ein Blog ist eine tolle Möglichkeit über Dienstleistungen Kunden zu gewinnen.

Ein Newsletter kann übrigens ein guter Weg sein, Traffic aufzubauen. Freebies wiederum sind eine gute Idee, Newsletter-Abonnenten auf sich aufmerksam zu machen.

7. Die Software
Für die technische Umsetzung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Generell stellt sich die Frage, ob ich den Blog in mein bestehende Website integrieren oder aber eigenständig aufbauen möchte. Dazu bieten sich beliebte CMS von Bloganbietern wie WordPress, Chimpify, Joomla, Squarespace, Jimdo oder Tumblr an. WordPress ist Marktführer, doch auch die Alternativen sind interessant und helfen dabei, den eigenen Blog in wenigen Minuten aufzusetzen und später zu vermarkten. Habe ich mich für einen Bloganbieter entschieden, helfen Anbieter-Tutorials Schritt für Schritt bei der Einrichtung des Blogs. Davon abgesehen finden sich mit ein wenig Recherche zahlreiche Anleitungen im Netz, wie man einen Blog – zum Beispiel einen WordPress-Blog – einrichtet.

8. Das Hosting
Natürlich brauche ich, sofern ich noch keinen habe, einen zuverlässigen Webhost. Das billigste Angebot ist nicht unbedingt das Beste. Hier ein paar Tipps für die Wahl des passenden Hosters:Zuverlässige Server-Verfügbarkeit 24/7
Hohe Server-Geschwindigkeit
Ausreichend Daten-Transfer / Traffic
Optimaler Service / Support
SSL-Zertifikate
Faire Kostenstruktur

9. Das Timing
Kontinuität ist der Schlüssel zu erfolgreichem Bloggen. Klar kann es anfänglich nicht schaden, etwas häufiger zu veröffentlichen. Grundsätzlich aber ist es vor allem wichtig, dass ich Artikel regelmäßig und verlässlich veröffentliche. Ob das dreimal pro Woche, wöchentlich oder einmal im Monat ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

10. Die Vorteile
Warum ist ein eigener Blog eine gute Idee? In der modernen Business-Welt ist ein Blog längst Bestandteil der Content-Marketing-Strategie, weil er informative und aktuelle Sachverhalte beim Leser etabliert. Zusammengefasst:

           ✓ Ich etabliere mich als Experte
           ✓ Ich baue Vertrauen auf
           ✓ Ich erhöhe meine Reichweite / Sichtweite im Netz
           ✓ Ich generiere Wettbewerbsvorteile
           ✓ Ich kann meine Blogeinträge weiterverwerten und gut in den Social-Media-Kanälen teilen

Tipp: Oft stecken hinter Blogs ganze Unternehmen mit einen Redaktionsteams. Das heißt aber nicht, dass einzelne Blogger keinen Erfolg haben. Im Gegenteil. Allerdings sollte ich meine Hausaufgaben machen, Wissen draufschaffen und mich auch weiterentwickeln. Das wichtigste Handwerkszeug um Traffic zu erzielen, sind die gängigen SEO-Grundlagen. Ganz hilfreich ist beispielsweise dieser SEO Guide, doch auch dazu gibt es natürlich umfangreiche Literatur, online wie offline.

Superspreader Home Office? Cybersicherheit beim Remote Working

SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil will Arbeitnehmern einen Rechtsanspruch auf Home Office sichern. Auch wenn er damit ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, bleibt doch eines Fakt: Remote Work und Home Office sind neben der AHA-Regel die wichtigste Maßnahme im Kontext der Corona-Prävention. Auch wenn dies ganz andere Risiken, nämlich IT-Sicherheitsrisiken, auf den Plan ruft.  Ein Virus nimmt seinen Lauf. Die Folge: Home Office und Cyber-Kriminalität boomen. Schließlich müssen derzeit viele Menschen von zu Hause aus auf die IT-Systeme ihrer Unternehmen zugreifen. Genau das nutzen Hacker vermehrt aus.

Sicherheitslücke Home Office

Cyberangriffe waren auch schon vor Corona ein rasant wachsendes Problem für Wirtschaft und Industrie. Ein Problem, das durch den Einsatz privater Computer nun vergrößert wird. Der Grund: Häufig stellen Arbeitgeber keine vollwertigen Heimarbeitsplätze zur Verfügung. „Das Unternehmen spart Geld – aber mit dem Risiko, dass die Mitarbeiter mit einem Computer arbeiten, der deutlich schlechter geschützt ist als der Rechner im Büro“, erklärt Steffen Zimmermann vom VDMA. Das sieht auch der Sicherheitsexperte Wolfgang Straßer so, der gegenüber dem Handelsblatt anzweifelt, dass die meisten Privatleute über eine ausreichende Infrastruktur und eine professionelle Firewall verfügen, um Cyber-Attacken zu bemerken und abzuwehren. „In vielen Fällen, mit denen wir im Moment vertraut sind, waren die Privatrechner der Mitarbeiter sogar schon lange vorher infiziert.“ Fatal, denn druchschnittlich kostet ein Cyberangriff das betroffene Unternehmen etwa 51.000 € (Hiscox).

Auswirkung der Pandemie auf den Regelbetrieb

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hat sich mit dem Thema IT-Sicherheit und -Compliance in Zeiten von Corona auseinandergesetzt und stellt die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Regelbetrieb wie folgt dar:
Lessons Learned: Das Home Office der Zukunft
Lessons Learned: Das Home Office der Zukunft

Der Lockdown bedeutet für das mobile Arbeiten eine regelrechte Trendwende. Konnten vor Corona nach Angaben des Ifo-Instituts 39 Prozent der Mitarbeiter teilweise im Home Office arbeiten, sind es aktuell 61 Prozent (Stand August 2020). Damit ist das Potenzial für das Arbeiten von zu Hause, so die Ifo-Experten, jedoch längst nicht ausgeschöpft. Theoretisch könnten in Zukunft sogar 80 Prozent der Firmen Home-Office-Arbeitsplätze anbieten. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschreibt Home Office und Remote Work in Zukunft als wichtigen Bestandteil der deutschen Wirtschaft.

Bei der weiteren Umsetzung sollte laut BSI daher unbedingt die IT-Sicherheit berücksichtigt und auf die Arbeitssituation im Home Office angepasst werden. Nur so können Schutzziele wie Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität gewährleistet werden. Doch, so die aktuelle Situation, lassen sich bei spontanen Lösungen für mobiles Arbeiten nicht alle Anforderungen für IT-Sicherheit wie schnelle und stabile Netzanschlüsse, der Aufbau von VPN-Lösungen sowie die Anschaffung geeigneter Hardware vollständig beziehunsgweise ad hoc umsetzen. Umso wichtiger ist es im ersten Schritt, zumindest die Basis zu schaffen. Dazu empfiehlt das BSI eine Reihe einfacher Maßnahmen, die den Grundstein für IT-Sicherheit im Home Office legen:

  1. Klar geregelt:
    Treffen Sie deutliche, unmissverständliche und verbindliche Regelungen zur IT-Sicherheit und zur Sicherheit Ihrer Daten in Papierform. Kommunizieren Sie diese schriftlich an alle Beteiligten. 
  2. Hier gibt es nichts zu sehen:
    Ergreifen Sie an Ihrem Heimarbeitsplatz Maßnahmen, mit denen sich ein Sicherheitsniveau erreichen lässt, das mit einem Büroraum vergleichbar ist. Verschließen Sie Türen, wenn Sie den Arbeitsplatz verlassen, geben Sie Dritten keine Chancen durch einsehbare oder gar geöffnete Fenster. 
  3. Eindeutige Verifizierung:
    Sorgen Sie für eindeutige Kontaktstellen und Kommunikationswege, die von den Beschäftigten verifiziert werden können. 
  4. Vorsicht Phishing:
    Es können vermehrt Phishing E-Mails auftreten, die die aktuelle Situation ausnutzen und versuchen werden, Ihre sensiblen Daten (mit Hinweis auf Remote-Zugänge, das Zurücksetzen von Passwörtern etc.) abzugreifen. 
  5. VPN:
    Idealerweise greifen Sie über einen sicheren Kommunikationskanal (z. B. kryptografisch abgesicherte Virtual Private Networks, kurz: VPN) auf interne Ressourcen der Institution zu. Sofern Sie bisher keine sichere und skalierbare VPN-Infrastruktur haben, informieren Sie sich über mögliche Lösungen.

Sicherheits-Tipps: Diese und vertiefende Maßnahmen des BSI zum Download:

Next step: Cyberprävention muss jetzt Standard werden

Cyberprävention ist der Schlüssel zu mehr IT-Sicherheit. Nicht erst, doch auch und gerade in Pandemie- und hoffentlich irgendwann Post-Pandemie-Zeiten. Das können Makler gar nicht genug betonen. Und profitieren, denn eine fokussierte Aufklärung mit Blick auf Cybersicherheit und Datenschutz eröffnet gerade jetzt neue Vertriebschancen. Hier setzt Markel Pro Cyber gemeinsam mit dem Cyber-Security-Spezialisten Perseus mit umfangreichen Assistance-Leistungen zur Cyberprävention an: Mit der kostenfreien Basis-Version können Makler von der Prävention bis zur Schadenabwicklung sich selbst und ihren Kunden nicht nur einen Rundum-Schutz offerieren, sondern durch präventive Schulungen ganz gezielt fit machen und damit besser vor Cyberattacken schützen. Unterstützt von Video-Trainings und technischen Hilfsmitteln. Über die Premium-Variante des „Cyber-Präventionspakets“, lassen sich weitere Leistungen aus dem kostenpflichtigen Angebot hinzubuchen.

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Das waren die Themen im September

Ihr habt unseren letzten Insider verpasst oder wisst nicht mehr, welche Themen bei Markel letzten Monat aktuell waren? Kein Problem! Alle unsere Insider findet Ihr zu jeder Zeit auf unserer Website.
Genauer: in der Blog-Kategorie Markel News.

Hier geht's direkt zu diesen September Themen:

✓ Endspurt für 2020:
Wir machen Euch fit für das Jahresendgeschäft!
✓ Markel Pro Betriebe: Jetzt auch Versicherungsschutz für alle technischen Betriebe
✓ Gewerbe:
Unsere eigene Themenseite auf procontra-online.de

30.10.2020 - Markel News - Elissavet Georgiadou, Account Managerin Marketing bei Markel

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