Markel Pro Dienstleistungsbetriebe

Markel Pro Dienstleistungsbetriebe ist die perfekte Betriebshaftpflichtversicherung für Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche. Das Produkt bietet maßgeschneiderten Versicherungsschutz mit vier wichtigen Deckungen: Betriebshaftpflicht, Vermögensschadenhaftpflicht, D&O-Außenhaftung und Cyber-Versicherung. Diese können im Baukastenprinzip flexibel gewählt werden. Deshalb ist Markel Pro Handelsbetriebe individuell anpassbar auf jede Bedürfnisse.
ACHTUNG: Bitte verwenden Sie für die automatische Prämienberechnung und alle Funktionalitäten der Antragsmodelle den Adobe Acrobat Reader.

Schadenbeispiele

Schmerzhafte Werbung

Eine Promotion-Agentur wird beauftragt, auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums Interessenten für eine Kundenkarte zu gewinnen. Ein aufgestelltes Glücksrad löst sich und beschädigt das Schaufenster eines Ladens. Die Kosten für die Großscheibe betragen 10.000 €.

Rutschpartie

In einem Ladenlokal ist zu Beginn der Wintermonate der Eingangsbereich aufgrund der Witterung nass und rutschig. Ein eintretender Stammgast kommt ins Rutschen und stürzt schwer. Behandlungs- und Transportkosten sowie Arbeitsausfall und Schmerzensgeld in Höhe von 8.000 € werden geltend gemacht.

Cyber-Eigenschaden

Der Mitarbeiter eines Büroserviceunternehmens öffnet den Anhang einer E-Mail, welcher einen Verschlüsselungstrojaner beinhaltet. Alle Daten auf den Systemen des Unternehmens werden somit unlesbar gemacht. Die Kosten für die IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware betragen 26.000 €.

Cyber-Drittschaden

Der Mitarbeiter eines Lohnbuchhaltungs-Services versendet versehentlich eine E-Mail mit einem vireninfizierten Anhang an einen großen Kunden. Dieser verursacht beim Kunden einen Systemabsturz, der das Unternehmen für einige Tage außer Betrieb setzt. Der Kunde stellt Haftpflichtansprüche aus Schadenersatz und entgangenen Gewinn in Höhe von 78.000 €.

Vermögenseigenschaden

Der Mitarbeiter eines Beratungsunternehmens verursacht grob fahrlässig den Verzug eines Projektes. Der Auftraggeber entzieht dem Unternehmen daraufhin das Projekt. Das Beratungsunternehmen nimmt daraufhin seinen Mitarbeiter in Anspruch. Der Schadenersatz wird in Höhe von 12 Monatsgehältern geltend gemacht.

D&O-Außenhaftung

Der Geschäftsführer eines Unternehmens verpasst es, den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens rechtzeitig zu stellen. Trotz Insolvenzreife leistet er verbotene Zahlungen an Lieferanten. Der Insolvenzverwalter fordert alle verbotenen Zahlungen ab Insolvenzreife vom Geschäftsführer persönlich zurück. Die Forderung beläuft sich bei zweimonatiger Verschleppung auf 70.000 €.

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